Wissenswertes

20-jähriges DPG-Jubiläum: EU-Kommission und Bundesumweltministerium würdigen Erfolg des deutschen Einwegpfandsystems
Berlin/19. Juni 2026. Das DPG-Pfandsystem feiert Jubiläum und zieht zwanzig Jahre nach seiner Einführung eine durchweg positive Bilanz. Anlässlich der Jubiläumsfeier in Berlin am 17. Juni 2026 haben EU-Kommission und Bundesministerium die Bedeutung des Deutschen Pfandsystems für eine funktionierende Kreislaufwirtschaft hervorgehoben. Diese belegen auch die Fakten: Die Rückgabe von Getränkeverpackungen mit Einwegpfand ist für die Verbraucherinnen und Verbraucher in Deutschland längst selbstverständlich geworden. Rücklaufquoten von 96 % und mehr zeigen die hohe Akzeptanz und Verlässlichkeit im Alltag. Rund 20 Milliarden Verpackungen werden jährlich der Kreislaufwirtschaft zugeführt. Wertvolle Materialien bleiben erhalten und können wieder für neue Produkte eingesetzt werden.

Zwanzig Jahre Deutsches Einwegpfandsystem: Eine Erfolgsgeschichte
Das DPG-Pfandsystem feiert Jubiläum und zieht zwanzig Jahre nach seiner Einführung eine positive Bilanz. Die Rückgabe von Getränkeverpackungen mit Einwegpfand ist für die Verbraucherinnen und Verbraucher in Deutschland längst selbstverständlich geworden. Eine Rücklaufquote von mehr als 96 % belegt die hohe Akzeptanz und Verlässlichkeit des Systems im Alltag. Rund 20 Milliarden Verpackungen werden jährlich in den Kreislauf zurückgeführt. Wertvolle Materialien bleiben erhalten und können wieder für neue Produkte eingesetzt werden. Ihre Expertise bringt die DPG zudem auf europäischer Ebene ein.

Nach Gesprächen: VerpackDG-Entwurf berücksichtigt systemrelevante Aspekte
Im Rahmen des seit November 2025 laufenden Konsultationsverfahrens hatte die DPG darauf hingewiesen, dass im Entwurf des Verpackungsrechts-Durchführungsgesetzes (VerpackDG) gezielte Anpassungen erforderlich sind, um die bewährten Strukturen des deutschen Einwegpfandsystems im Zusammenspiel mit den europäischen Vorgaben stabil fortzuführen.
Die DPG hat den Konsultationsprozess fachlich eng begleitet und ihre systembezogene Expertise aktiv eingebracht.

Deutsches Pfandsystem schützen: Anpassungen im Entwurf VerpackDG notwendig
Das deutsche Pfandsystem für Einweggetränkeverpackungen gehört seit nunmehr fast 20 Jahren zu den leistungsfähigsten Pfand- und Rücknahmesystemen Europas. Mit jährlich rund 20 Milliarden erfassten Verpackungen und regelmäßigen Rücklaufquoten von 96%1 und mehr bildet es eine tragende Säule der deutschen Kreislaufwirtschaft. Die neue EU-Verpackungsverordnung (PPWR) bestätigt die Bedeutung solcher etablierten Systeme und enthält ausdrücklich Bestandsschutzregelungen.
Umso wichtiger ist es, dass nationale Umsetzungsvorschriften die vollumfängliche Aufrechterhaltung des deutschen Pfandsystems stützen.
Wechsel im Vorsitz des DPG-Beirats seit Jahresbeginn 2026
Berlin/16. Januar 2026. Die DPG Deutsche Pfandsystem GmbH (DPG) geht mit Veränderungen auf Beiratsebene ins neue Jahr. Als Vorsitzender fungiert seit dem 1. Januar 2026 Marcus Rohde, der dem Beirat bislang stellvertretend vorsaß. Als Stellvertreter ist seit dem Jahresbeginn Marcel von Haber im Amt. Beide sind bereits seit 2023 Mitglied des Beirats. Der bisherige Vorsitzende Uwe Seiler wurde in den Ruhestand verabschiedet. Er gehörte dem Gremium seit der Gründung der DPG an. Die Geschäftsführung hat weiterhin Susanne Kürschner inne.

Strichcode oder 2D-Code? Aktuelle Marktentwicklungen im Fokus.
Was es bei der Kennzeichnung von Einweggetränkeverpackungen zu beachten gibt
Die Kennzeichnung von Verpackungen steht vor einer möglichen Veränderung: Eine Initiative von GS1 Germany will es künftig ermöglichen, neben dem klassischen Strichcode auch 2D-Codes wie den QR-Code oder Data-Matrix-Code auf Verpackungen zu verwenden.